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Felicitas Morhart

Charaktereigenschaften:
Irgendwie ein Hybrid in jeder Lebenslage. Introvertiert und extrovertiert, warmherzig aber ehrgeizig, sowohl stark als auch schwach, weiblich und männlich zugleich

Marotte

Ich lese Horoskope und glaube ein bisschen an Sternzeichen – darf ich aber von Berufs wegen nicht laut sagen. Ausserdem buchstabiere ich gerne Worte rückwärst.

Wo komme ich her
Ich komme aus Haimhausen, einem kleinen Dorf in Bayern (DE), dort, wo sich „Fuchs und Has’ noch „Gut Nacht“ sagen und wo es ein hübsches Schloss und eine kleine Brauerei gibt. Aber selbst dort gab es die „Kulturkneipe“, in der Jazz statt Blasmusik und Wein statt Bier angesagt waren.

Wenn ich nicht Musik mache,
dann mache ich in meiner Freizeit (nicht Job!): Sport im Freien – Rennrad oder Mountainbike, Joggen und in Ausnahmefällen halt dann doch das Fitness-Studio. Und gerne mal schick ausgehen, um auch mal die hohen Absätze auszuführen.

Wie ich zu meinem Instrument gekommen bin:

der Klassiker: durch die Theatergruppe am Gymnasium. Da nur noch langweilige Rollen im Theaterstück zu besetzen waren, habe ich mich lieber gleich für die musikalische Gestaltung der Produktion gemeldet und mein Gesangs-Debüt mit „Der Kommissar geht um“ gegeben. So schnell waren 10 Jahre Klavierunterricht vergessen...

Meine spezielle Beziehung/Geschichte, die ich mit meinem Instrument habe

Naja, da mein Instrument in meinem Körper sitzt, wäre es schlimm, wenn ich keine enge Beziehung hätte. Für mich ist meine Stimme wie ein kleines Mädchen, das nicht erwachsen werden will, manchmal rumzickt, aber unter dem Strich viel Freude bereitet.

Wie ich zu Take all Jazz gekommen bin:

Im Juli 2015 sind wir nach Twann gezogen und ich habe nach einem Jazzclub in der Nähe gesucht. Just in dem Monat hatte der Jazzclub aufgemacht und die Hausband ihr Debüt gegeben. Allerdings hatten die Jungs gar keine Sängerin...dann hab ich eben mal angerufen und aus einer Stunde Kennenlernen wurde ein 3-stündiger Jam...

Musiker, die mich geprägt haben:

Schon als Mädchen habe ich vor dem Spiegel „Santa Baby“ gesungen. Gospel hat mir immer Gänsehaut gemacht und auch Petty Coats und Rock’n’Roll fand ich wunderbar. Bin ein Fan der 50ies und 60ies. Konkrete Namen, die mich geprägt haben sind Aretha Franklin, Eartha Kitt, Ray Charles. All diese wunderbare Musik habe ich vor allem Dank meines früheren Bandkollegen Mirko Knez kennengelernt.  

Mein Lieblingssong
Making Whoopee
Frühere Bands oder Engagements

„Opus One“ (Big Band); The Marshing Mellows (Jazz, Blues and Soul)