Danny


Daniel Ryhiner

Charaktereigenschaften:
Ausgeglichen (wenn mich niemand auf die Palme jagt)

Ein „Spleen“/eine Marotte/kleine Verrücktheit von mir:
Viel Aufwand mit alten Holzbooten betreiben und diese kurz vor dem Durchdrehen zu meiner Entlastung weitergeben. In meinen jungen Jahren gleiches Muster mit Klavieren, Flügeln und klassischen englischen Fahrzeugen.

Wo komme ich her (Heimat)?
Basel-Stadt, seit 1968 im Seeland zu Hause.


Wenn ich nicht Musik mache,
Allerlei Bücher verschlingen, debattieren, in meiner Werkstatt rumwerkeln, mit Anna auf dem Abenteuerspielplatz Bielersee-Jura rumstöbern.

 

Wie ich zu meinem Instrument gekommen bin:
Schon als Kleinkind wurde ich von jedem zufällig herumstehenden Klavier magnetisch angezogen und nach Herunterdrücken der erstbesten Taste augenblicklich in tiefe Trance versetzt. Das hat sich bis dato nicht verändert.


Meine spezielle Beziehung/Geschichte, die ich mit meinem Instrument habe
In der Pianofabrik Bösendorfer in Wien (wo denn sonst) wurde ich 1987 von einer dreibeinigen schwarzpolierten und 2m langen Flügelelfe mit lockender Stimme verhext und entgegen meinem ursprünglichen Vorsatz zur augenblicklichen Unterzeichnung des mir vorgelegten Kaufvertrages genötigt.

 

Wie ich zu TakeAllJazz gekommen bin:
Als Mitglied des Gemeinderates von Ligerz, in deren Mitte   TAKE ALL JAZZ 2014 per Mehrheitsbeschluss gegründet wurde. Ein Tatbeweis für das kulturelle Engagement der Behörde.

 

Musiker, die mich geprägt haben:
Dave Brubeck, Oscar Peterson, Errol Garner, Bill Evans, Ray Briant, Abdullah Ibrahim, Fats Waller, Ray Brown, Joe Morello, Stan Getz, Johnny Hodges, Dexter Gordon, Chet Baker, Duke Ellington, Nat King Cole, Ella Fitzgerald etc.

 

Mein Lieblingssong:
Eine verflixte Sache. Einem „ultimativen Liebligssong“ bin ich selten lange treu. Momentan: „Days of Wine and Roses“ schon alleine seines poetischen Namens wegen.

 

Frühere Bands oder Engagements:
Bisher unbedeutend, könnte sich aber mit TAKE ALL JAZZ massiv ändern in nächster Zeit.